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Der ganz normale Wahnsinn
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Sabrina war fit und hochkonzentriert wie immer und es machte Spaß, mit ihr im Studio zu
arbeiten. Babsi war von der Party und ihrer Bettgenossin vollkommen aufgedreht und zappelte vor der Kamera nur herum. Dany war so müde, dass sie Mühe hatte, ihre Augen aufzuhalten, andauernd
entgleiste ihr Gesicht. Nach drei Stunden war ich mit den Nerven so fertig, dass ich das Shooting abbrach, um Sabrina nach Hause zu fahren und mit Dany und Babsi auf dem Flughafen einen
Bericht zu drehen.
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Am Düsseldorfer Flughafen angekommen, packte Udo sofort die Filmkamera aus und filmte die
Mädels im gesamten Flughafengebäude. In einem Restaurant spielte ein Pianist am Flügel und wir hatten große Mühe, Babsi davon abzubringen, den guten Mann zu vertreiben, um selbst zu spielen.
Etwas verstimmt erzählte sie dann den anderen Restaurantbesuchern, dass sie auf dem Hinflug starke Blähungen hatte. Aber nach ihrer Meinung war das nicht so schlimm, schließlich habe kein
Fluggast das Flugzeug verlassen.
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Auf der Aussichtsplattform beobachtete uns das Sicherheitspersonal genaustens,
ein solch seltsames Volk hatten sie wohl noch nicht gesehen.
Als Babsi in ihrem Flieger saß, brachten wir irgendwie erleichtert Dany nach
Hause. Nachdem wir dann selbst Zuhause ankamen, wollte Udo sofort die vollen 60 Minuten Film auf den Computer überspielen. Das dabei das Filmband riss, regte uns irgendwie nicht
mehr auf.
Es war halt -
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"Der ganz normale Wahnsinn!"
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